Spielgruppe

Über mich

Hallo, ich bin Steffi Frei und die Inhaberin der Spielgruppe Grossdorf Chäfer. Ich bin glücklich verheiratet und Mutter von zwei wundervollen Mädchen (2019 und 2021). Nach der Volksschule habe ich die Ausbildung als MPA (medizinische Praxisassistentin) abgeschlossen und neben Praxen in der Allgemeinmedizin auch in Kinderarztpraxen gearbeitet, was mir viel Freude bereitet hat. In meiner Freizeit war ich im Sanitätsdienst der Feuerwehr tätig und gebe seit 2025 auch das Kinderturnen des DTV Uetikon. Fast mein ganzes Leben habe ich in Uetikon verbracht und bin sehr dankbar, dass auch unsere Kinder hier aufwachsen dürfen. Durch meine Arbeit in der Kinderarztpraxis und vor allem durch unsere Kinder habe ich gelernt, wie unbeschwert die Welt durch Kinderaugen ist und wie wichtig eine respektvolle und ebenbürtige Begleitung ist. Es ist mir ein Herzensanliegen, die Kinder liebevoll und geborgen auf ihren ersten Schritten ausserhalb von zu Hause zu begleiten und eine vertrauensvolle Umgebung zu schaffen.

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Mimi Marienkäfer

Hallo, ich bin Mimi und wohne in der Spielgruppe Grossdorf Chäfer. Ich habe Steffi im Frühling kennengelernt, als ich ein warmes Plätzli für die Nacht gesucht habe. Es hat mir dort so gut gefallen, dass ich geblieben bin.

Nun freue ich mich schon sehr auf alle Kinder, die uns bald besuchen kommen. Gemeinsam mit Steffi möchte ich dafür sorgen, dass sich alle bei uns wohl und geborgen fühlen.

Mimi
Das Spielgruppenherz

Für die Kinder ist die Spielgruppe oft der erste Schritt in eine Welt ausserhalb der Familie und damit auch ein Schritt in die Selbstständigkeit. Das ist nicht immer einfach – weder für die Kinder noch für die Eltern. Es braucht viel Geduld und Verständnis. Mir ist es besonders wichtig, diesen Übergang so geborgen, unterstützend, spannend und fröhlich wie möglich zu gestalten. Da ich die Spielgruppe alleine führe – natürlich mit Unterstützung von Mimi Marienkäfer – bin ich vom ersten Tag an die feste und verlässliche Bezugsperson. Das schenkt Vertrauen und erleichtert den Übergang. Ich sehe jedes Kind als kompetentes Wesen mit einer eigenständigen Persönlichkeit, das in seinem eigenen Tempo und in seiner Einzigartigkeit genau richtig ist. Hier dürfen die Kinder üben, sich in der Gruppe zu behaupten, Absprachen zu treffen, zu teilen, Konflikte zu durchleben, gemeinsam wieder aufzuräumen und dabei ihre Selbstständigkeit und soziale Kompetenz zu stärken. Ich selbst sehe mich dabei als achtsame Begleiterin, die Schutz bietet, Impulse setzt und sich, wenn immer möglich, im Hintergrund hält. Wie der Name Spielgruppe schon sagt, steht Spielen an erster Stelle. Im Spiel lernen Kinder für das Leben, ganz ohne Leistungsdruck.
«Wenn man genügend spielt, solange man klein ist, trägt man Schätze mit sich herum, aus denen man später sein ganzes Leben lang schöpfen kann» - Astrid Lindgren
Neben unseren wiederkehrenden Ritualen wie dem Grüezi-Chreis, dem gemeinsamen Znüni oder dem Abschiedslied bleibt viel Zeit zum Spielen: Bauen mit Klötzen, Spielen mit Autos und Figuren, Rollenspiele, aber auch Schneiden, Kleben, Zeichnen, Singen und Geschichtenhören. Alle dürfen, niemand muss. Daher ist es auch möglich, dass dein Kind einmal keine Zeichnung mit nach Hause bringt, während andere Kinder mit Begeisterung kleben und schneiden. Mit unseren eigenen Kindern habe ich Bewegung an der frischen Luft immer als sehr wohltuend und emotional ausgleichend erlebt. Gerade an einem Ort ausserhalb von zu Hause kann es für Kinder entspannend sein, sich draussen auszutoben. Daher werden wir, wenn immer möglich, die letzte Zeit des Vormittags im Garten verbringen und dort spielen.

So verbringen wir den Vormittag

Nach einer herzlichen Begrüssung finden wir uns nach der Auffangzeit gemeinsam im Kreis zusammen. Dort wecken wir unser Maskottchen, Mimi Marienkäfer und stimmen uns auf den Morgen ein. Danach folgt das freie Spiel. Ich werde immer ein Bastelangebot vorbereiten, das freiwillig genutzt werden kann, aber nicht muss. Um etwa 10.00 Uhr essen wir gemeinsam den Znüni und verbringen anschliessend den restlichen Vormittag im Garten. Zum Abschluss treffen wir uns noch einmal im Kreis und verabschieden uns mit einem Vers oder Lied.